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Totem

Sander Burger, Niederlande / Luxemburg / Deutschland 2022
Dt. Synchronfassung
90 min, ab 8
Mit Patenfilm als Vorfilm

Termine:
Mo. 29.1. 11.15 Uhr Hannover   Tickets
Mi 31.1. 17.30 Uhr Hannover    Tickets

“Aber ich fühle mich doch niederländisch“

Ama ist gut in der Schule und noch besser im Schwimmen, wo sie bald bei einer Meisterschaft antreten darf. Dabei könnte sie schon an den Anmeldeformalitäten scheitern, denn ihre Familie kommt aus dem Senegal und lebt illegal in Rotterdam. Als die Familie plötzlich abgeschoben werden soll, läuft Ama davon. Jetzt sucht die Polizei nach ihr und Ama wiederum sucht ihren Vater, der ebenfalls untergetaucht ist. Und dann taucht auf einmal dieses riesige Stacheltier auf und will ihr nicht mehr von der Seite weichen. Sie tauft es Totem und gemeinsam ziehen sie los, um ihren Vater zu finden.

Regisseur Sander Burger hatte ursprünglich eine Dokumentation über Menschen im Sinn, die ohne Aufenthaltsgenehmigung in den Niederlanden leben. Den Anstoß dazu gab ein Zeitungsartikel, der den Widerspruch behandelte, dass es Kindern von Einwanderern erlaubt ist, zur Schule zu gehen, obwohl ihre Familien keine Erlaubnis haben, überhaupt in den Niederlanden zu leben. Während seiner Recherchen entschied er sich jedoch aus Datenschutzgründen dafür, einen fiktiven Spielfilm zu realisieren.

Trailer anschauen unter:

https://www.youtube.com/watch?v=za0gyewb36M&ab_channel=TarantulaLuxembourg

 

Totem © Volya Films, Tarantula, Leitwolf Filmproduktion

Totem © Volya Films, Tarantula, Leitwolf Filmproduktion